Hahnbrunnenwiese

Zum Stufenwechsel fuhr unser ganzer Stamm für ein Wochenende in den herbstlichen Schwarzwald. Dort schlugen wir unsere Zelte auf und wurden schon zum Abendessen von der „Kammer des Bösen“ überrascht. Mehrere Spiele und Aufgaben führten die Gruppen zum abschließenden Kampf: Gut gegen Böse ...

 

Der Zeltaufbau ist in vollem GangeNach unserer Ankunft und dem obligatorischen Aufbau unserer Schlafstätten ging es auch schon mit dem vom Planungsteam (Fabian, Nicole und Sam) organisierten Programm los. Zur Aufteilung in Gruppen gab es das Entwicklungsspiel bei dem wir alle von Amöben zu Menschen wurden. Nachdem sich die Gruppen gefunden hatten präsentierte uns das Küchenteam, dieses Jahr bestehend aus Daniela, Manuel und Daniel, auch schon das Abendessen. Pfadfindertypisch endete unser erster Abend am Lagerfeuer mit Gitarrenmusik und Gesang.

Nachdem wir früh geweckt wurden begann der Samstag mit einer kurzen Morgenrunde. Durch das Frühstück gestärkt startete dann das Quidditch Turnier. Quidditch!Bei diesem Duell flogen viele Bälle und die Mannschaften schlugen sich tapfer. Nach einem deftigen Würstchengulasch zum Mittag hatten wir alle etwas Freizeit, bevor es mit einer kurzen spirituellen Einheit und dem Stufenwechsel weiterging. Da dieses Jahr insgesamt 16 Personen wechselten dauerte das Programm einige Zeit. Die einzelnen Stufen hatten dabei jeweils etwas eigenes geplant. Es wechselten drei Wölflinge zu den Jungpfadfindern. Die Wö’s wurden durch eine Runde Flunkyball begrüßt, die sie (mit Hilfe ihrer neuen Leiter) auch gewannen. Danach wechselten fünf Jupfi’s in die Pfadfinder-Stufe. Nachdem die fünf alle Klamotten aus ihren Rucksack angezogen hatten mussten sie, an den Füßen zusammengebunden, einen Parcours durchlaufen. Währenddessen wurden die vier Pfadi’s, die zu den Rovern aufstiegen, entführt. Nach ihrer Freilassung mussten sie einen zwischenzeitlich einstudierten Tanz aufführen. Sichtlich begeistert von der bevorstehenden Aufgabe: die Pfadis beim Stufenwechsel zu den RovernAnschließend wurden ihnen Fragen über die Pfadfinderbewegung gestellt, die sie alle Falsch beantworteten. Als Strafe mussten sie Senf, Würstchenwasser oder ähnliche Leckereien essen. Es wechselten abschließend vier Rover zu den Altrovern. Ihre Aufgabe bestand im Abschleppen (eines Fahrzeugs) und Einlochen. Alle wurden dann herzlich von ihren neuen Stufen aufgenommen. 

Nach dem Abendessen verbrachten wir den Abend ums Lagerfeuer mit von den einzelnen Gruppen geplanten Spielen. Der ganze Samstag zeichnete sich neben viel Spaß durch ebenso viel Sonne aus!

Der Sonntag startete wieder mit einer Morgenrunde und einem stärkenden Frühstück. Den Vormittag verbrachten die einzelnen Gruppen beim Geländespiel. Hier gab es Aufgaben für Kopf und Körper.Wie hoch können Schwedenstühle gestapelt werden? Liedergurgeln, Flussüberquerung, Wassertransport, Schätzfragen, ... um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Nach dem Mittagessen wurden die Gruppen der Guten oder der Bösen Seite zugewiesen. Bei dem folgenden Endkampf über das ganze Gelände gewann letztlich die Gute Seite. Nachdem alles abgebaut und aufgeräumt war wurde das Lager mit einigen kleineren Spielen und einer Reflektion beendet.

Abschließend möchte ich mich noch einmal im Namen aller bei den Organisatoren, dem Küchenteam und allen weiteren Helfern bedanken!

 

 

Fotos der Stufen :

WölflingeJungpfadfinderPfadisRover


Statistik :

 

Alle Fotos: